Lösungen rund um Fenster, Türen und Zutrittstechnik · seit 1945 in Neuwied
Zutrittskontrolle · Beratung bis Wartung
Unsere Zutrittskontrolllösungen bieten Ihnen die perfekte Balance aus Komfort, Kosteneffizienz und modernster Technologie. Wir beraten produktneutral und begleiten Ihr Projekt vom ersten Gespräch bis zur Wartung.
Referenzen
Zutrittskontrolle und Schließanlagen für Großprojekte – planen, liefern, montieren, warten. Alles aus einer Hand.
Kurz erklärt
Bei einer elektronischen Zutrittskontrolle öffnen Transponder, Karte oder Smartphone die Tür – nicht mehr ein mechanischer Schlüssel. Sie legen zentral fest, wer welche Tür wann öffnen darf, und ändern das jederzeit. Geht ein Schließmedium verloren, wird es gesperrt und ein neues bereitgestellt; die Zylinder bleiben in der Tür.
Drei Fragen, die jede Zutrittskontrolle beantwortet:
| Situation | Mechanische Schließanlage | SmartElektronische Zutrittskontrolle |
|---|---|---|
| Schlüssel verloren | Zylinder tauschenoft die ganze Schließgruppe, dazu neue Schlüssel, wenn technisch möglich | Medium sperren + neu erstellendie Zylinder bleiben in der Tür |
| Rechte ändern | AufwendigSchlüssel einsammeln oder die Anlage umbauen | Jederzeit per Softwareauch zeitlich begrenzt, z. B. für Handwerker oder Besucher |
| Wer war wann wo? | Nicht nachvollziehbarein Schlüssel hinterlässt keine Spur | NachvollziehbarZutritte lassen sich protokollieren – je nach System und Datenschutzvorgaben |
| Zeitprofile | Nicht möglichwer den Schlüssel hat, kommt zu jeder Zeit hinein | Frei einstellbarz. B. Zutritt nur werktags von 7 bis 18 Uhr |
| Smartphone als Schlüssel | Neinnur der physische Schlüssel öffnet | Je nach System möglichBerechtigungen auch von unterwegs vergeben |
Allgemeine Funktionsweise. Welche Funktionen Ihre Anlage bietet, hängt vom gewählten System ab – dazu beraten wir Sie produktneutral.
Funktion & Vorteile
Fünf Gründe, warum sich eine smarte Zutrittskontrolle für Unternehmen, Vereine und Wohnanlagen lohnt. Klicken Sie sich durch:
Vorteil 01 von 05
Unsere Systeme wachsen mit Ihnen. Ob ein Standort oder mehrere Objekte – wir bieten Lösungen, die sich an Ihre Anforderungen anpassen, und unterstützen Sie auch überregional bei der Umsetzung.
Referenzen aus Großprojekten
Vorteil 02 von 05
Unsere Systeme lassen sich in bestehende Infrastrukturen integrieren und mit weiteren Sicherheitslösungen kombinieren.
Türtechnik
Vorteil 03 von 05
Verwalten Sie Zutrittsrechte in Echtzeit – für Mitarbeiter, Besucher oder Dienstleister. Ob Gebäudeeingang, Garage, Spind oder Schreibtisch – ein Schließmedium genügt.
Ermöglichen Sie flexible Zugänge für Techniker, Reinigungskräfte oder Mitarbeiter mit variablen Arbeitszeiten. Auch digital: Nutzen Sie Ihr Smartphone als Schlüssel und vergeben Sie Berechtigungen von unterwegs. Ideal für Vereine und Unternehmen, die nachvollziehen möchten, wer wann Zutritt hatte.
Beratung anfragen
Vorteil 04 von 05
Schützen Sie Ihre Gebäude vor unberechtigtem Zutritt mit modernen, mobilen und vernetzten Lösungen.
Zutrittskontrolle und KRITIS-Dachgesetz
Vorteil 05 von 05
Behalten Sie stets den Überblick über alle Zutrittsaktivitäten und erhalten Sie Informationen zu Zugangsereignissen.
Beratung anfragenWarum HORN?
Wir beobachten permanent den Markt und bieten Ihnen produktneutral die passende Lösung für Ihre individuellen Anforderungen.
Von der Planung bis zur Inbetriebnahme erhalten Sie alle Leistungen von HORN – auf Wunsch auch die Wartung.
Wir berücksichtigen bereits in der Planungsphase die gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen – von der normalen Tür über Brandschutz- und Fluchtwegtüren bis zu Automatiktüren.
Unsere Zutrittskontrollsysteme sind so vielseitig wie Ihre Anforderungen. Ob einfache Zugangslösung für ein einzelnes Gebäude oder komplexe Lösung für mehrere Standorte – wir beraten Sie umfassend und liefern eine Lösung, die exakt zu Ihnen passt.
Unsere Zutrittslösungen schützen sensible Bereiche wie Büros, Lagerhallen oder Wohnanlagen zuverlässig vor unbefugtem Zutritt – ohne Kompromisse bei Datenschutz und Vertraulichkeit.
Hersteller & Systeme
Wir arbeiten produktneutral mit den Systemen führender Hersteller.












Ablauf
Wir sehen uns Ihr Gebäude an und klären, wer wann welche Tür öffnen soll.
Produktneutrale Systemwahl – gesetzliche Vorgaben für Brandschutz- und Fluchtwegtüren inklusive.
Zylinder, Beschläge und Türtechnik aus einer Hand.
Fachgerechter Einbau, Einrichtung der Berechtigungen und Einweisung.
Prüfung, Erweiterung und Hilfe im laufenden Betrieb.
Häufige Fragen
Bei einer elektronischen Zutrittskontrolle öffnen Transponder, Karte oder Smartphone die Tür statt eines mechanischen Schlüssels. Berechtigungen werden zentral vergeben und lassen sich jederzeit ändern, auch zeitlich begrenzt.
In vielen Fällen ja. Elektronische Schließzylinder ersetzen die vorhandenen mechanischen Zylinder, und unsere Systeme lassen sich in bestehende Infrastrukturen integrieren. Ob und wie das bei Ihren Türen geht, prüfen wir bei der Beratung vor Ort.
Das verlorene Schließmedium wird im System gesperrt und ein neues bereitgestellt. Ein Austausch der Schlösser ist nicht nötig, die Zylinder bleiben in der Tür.
Je nach System ja. Berechtigungen lassen sich dann auch von unterwegs vergeben. Ein Beispiel ist das Pier 56 in Koblenz, das wir mit digitalem Zutritt per Smartphone ausgestattet haben.
Vertrauen und Diskretion haben für uns oberste Priorität. Wir setzen zertifizierte Systeme ein und planen die Anlage so, dass Datenschutz und Vertraulichkeit gewahrt bleiben. Ob und wie Zutritte protokolliert werden, stimmen wir mit Ihnen und Ihren Datenschutzvorgaben ab.
Wir beraten produktneutral und arbeiten mit SALTO, ASSA ABLOY (unter anderem mit den Systemen IKON, CLIQ und eCLIQ) und SimonsVoss. Außerdem bieten wir Systeme von dormakaba, GEZE, BKS, FUHR, WILKA, KIWI und Kentix an.
Ja. Wir berücksichtigen bereits in der Planungsphase die gesetzlichen Vorschriften und Anforderungen – von der normalen Tür über Brandschutz- und Fluchtwegtüren bis zu Automatiktüren. Mehr dazu auf unseren Seiten zu Brandschutztüren und Automatiktüren.
Ja. Das KRITIS-Dachgesetz verpflichtet Betreiber kritischer Anlagen zu Maßnahmen für ihre Resilienz und nennt dabei ausdrücklich Zugangskontrollen als Beispiel für physischen Schutz (§ 13 KRITISDachG). Was das für Ihr Gebäude bedeutet, erklären wir auf unserer Seite zum KRITIS-Dachgesetz.
Das hängt von der Zahl der Türen, dem System und den gewünschten Funktionen ab. Nach der Beratung vor Ort erhalten Sie ein individuelles Angebot.
Ihre Ansprechpartner
Lassen Sie uns gemeinsam die passende Zutrittslösung für Ihr Objekt entwickeln – ob Neuinstallation, Modernisierung bestehender Systeme oder Integration in smarte Gebäudetechnik. Unser Team berät Sie vor Ort.
Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung – für eine Lösung, die nicht nur effizient, sondern auch zukunftssicher ist.
Markus UnzenAnsprechpartner für Zutrittskontrolle
Bernd OdenhausenAnsprechpartner für Zutrittskontrolle